Hauptreportage |
Globale Erwä rmung, Verschmutzung und Bienen: Was ist los? |
© iStockphoto.com/edelmar Wenn Vö gel, Bienen, Fledermä use und – eher weniger – Motten und Schmetterlinge verschwinden, werden Blumen, Bä ume, Gemü se, Frü chte und Viehfutter es ebenso tun. Bestä uber sind kritisch zur Erhaltung gesunder Ö kosysteme, landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Gemü segä rten. Tatsä chlich benö tigen weltweit 80 Prozent der Pflanzen, die fü r Nahrung, Geträ nke (inkl. Schokolade und Kaffee) und Medizin angebaut werden, Bestä uber zum Transfer von Pollen zwischen Blumen zur erfolgreichen Samen- und Fruchtproduktion. Sogar Baumwolle benö tigt Bestä ubung. Honigbienen, die wichtigsten Bestä uber, sind „ verantwortlich fü r $15 Milliarden zusä tzlichen Ernteertrag. Ungefä hr einer aus drei Bissen bei der Nahrungsaufnahme kann direkt oder indirekt mit den Vorteilen der Bienenbestä ubung verbunden werden” , erklä rt das U.S. Landwirtschaftsministerium (USDA). Im Oktober 2006 begannen Bienenzü chter einen signifikanten Verlust in ihren Honigbienenschwä rmen zu bemerken – bis zu 60 Prozent. Tatsä chlich haben sich gepflegte Honigbienenkolonien seit den 1940ern von 5 Millionen auf heute weniger als 2,5 Millionen verringert, sagt die USDA. Auß erdem hat sich die Gesundheit von Honigbienen stetig verschlechtert aufgrund unbekannter Ursachen wie dem „ Colony Collaps Disorder (CCD)” (dt.: Bienenvolkkollaps) und bekannter Grü nde wie Erregern und Krankheiten, neuen Stressfaktoren und Pestiziden. Trotz des offensichtlichen Mangels an Anklang, ist die Abnahme von Bestä uberpopulationen eine Form des globalen Wandels, der sogar glaubwü rdiges Potential hat, die Form und Struktur der Erdö kosysteme zu verä ndern” , meinte Dr. May R. Berenbaum, Professorin und Leiterin der Entomologie an der University of Illinois, in einem 2006er Bericht ü ber den Status an Bestä ubern in Nordamerika. Berenbaums Forschungen ü ber chemische Wechselwirkungen zwischen Insekten und Pflanzen, die sie bestä uben, machen sie besonders qualifiziert, um Auswirkungen von Pestiziden auf Honigbienen zu prü fen. „ Es ist ein zweischneidiges Schwert. Aus der Perspektive eines Zü chters ist es schwer vorstellbar dieselbe Produktivitä t zu liefern, ohne die Pflanzen in irgendeiner Art vor Angreifern zu schü tzen, auch wenn man organisch anbaut. Das Problem ist die prophylaktische Nutzung; Menschen neigen dazu, eine Chemikalie zu nutzen, bevor es ü berhaupt notwendig ist...die Amerikanische Idee lautet: wenn ein wenig gut ist, dann ist mehr besser” , sagt Berenbaum. Chemischer Missbrauch ist nur einer der Stressfaktoren, der das Verschwinden der Bestä uber erzeugt. Ein weiterer ist Klimawandel. „ Weltweiter Klimawandel scheint zu einem Ungleichgewicht zwischen Pflanzen und Bestä ubern beizutragen. Europä ische Daten zeigen, dass es Verschiebungen in der Verteilung von Bestä ubern, insbesondere bei Hummeln, gibt. Und die Pflanzen, die von ihnen abhä ngen, unterliegen ebenfalls Verä nderungen” , sagt Berenbaum. Verä nderung im Verhalten der Bienen Beweise indizieren, dass die globale Erwä rmung schuld ist an der Verä nderung von Pflanzen und Tieren in den letzten Jahrzehnten; und dies beeinflusst im Gegenzug die Migrationsmuster. Wandernde Bestä uber verfolgen Routen, wo Blumen zur rechten Zeit ihrer Reise aufblü hen. Wenn das Timing nicht ü bereinstimmt, kö nnten Pflanzen weniger Bestä ubung erfahren und die Reisenden sä hen sich einem lä ngeren Flug, ohne die Mö glichkeit ihre Energie wieder aufzuladen, ausgesetzt. Auß erdem kö nnten erhö hte Kohlendioxidwerte die Nektarproduktion beeinflussen. Nektar ist die sü ß e Flü ssigkeit, die von Blumen abgesondert wird und von Bienen zur Honigproduktion gesammelt wird. Diese Verä nderungen in der Nektarproduktion kö nnen das Suchverhalten der Bestä uber verä ndern. Ein weiterer beitragender Faktor ist die Zunahme von UVB-Strahlung, die durch die Ozonvernichtung hervorgerufen wird und eine Verspä tung beim Blü hen oder gar den gesamten Blü hvorgang beeinflussen kann (was sich wiederum auf den reproduktiven Erfolg von Pflanze und Bestä uber auswirkt). Wayne Esaias, ein NASA Wissenschaftler und Imker in Maryland (USA), stellt Nachforschungen an, die mit diesen Erkenntnissen ü bereinstimmen. Er arbeitet derzeit zusammen mit anderen Bienenzü chtern im Land, um die Gesundheit von Bienenkolonien zu messen. Kollaborative Nachforschungen zeigen, dass Pflanzen aufgrund des Klimawandels frü her blü hen. Zudem sind die Hauptzeiten fü r Nektar frü her im Jahr, da es wä rmer wird – 25 Tage frü her im Vergleich zu 1970. Esaias meint: „ Der Nektarfluss hier in Maryland ist sehr reichhaltig, jedoch nur fü r ca. 6 Wochen. Indem wir also unsere Honigbienen verwenden, um festzustellen wann dieser Nektarfluss kommt, liefern wir wertvolle Informationen darü ber, wann Nahrung fü r unsere einheimischen Bestä uber vorhanden ist. Diese Information wä re anders schwer zu bekommen. Weder Dü rre noch Regen noch das Klima tö ten die Bienen direkt. Jedoch bauen alle zusä tzlichen Stress auf fü r die Kolonie. Letztes Jahr war im Zusammenhang mit La Niña ein sehr feuchtes Jahr. Die Pflanzen haben das gefü hlt und die Bestä uber mussten sich an diese Gegebenheiten anpassen. Wenn es regnet kö nnen viele Bestä uber nicht nach drauß en; der Regen wascht den Nektar von den Blumen, sodass die Bienen manchmal die groß e Bestä ubung verpassen. Glü cklicherweise gibt es kleine Kompensatoren wie Weiß klee, der wä hrend regnerischen Jahren mehr Nektar produziert.” Marylands Temperaturä nderung und mö glicherweise auch die von Virginia ist 3-4 Grad Fahrenheit hö her aufgrund des Anstiegs, der mit Klimawandel und Urbanisierung assoziiert wird. Esaias rä t, sich die Ö kosysteme anzuschauen „ und das Timing zu dem Pflanzen blü hen, um die stattfindenden Verä nderungen zu verstehen. Das wird uns helfen zu sehen, wie drastisch die Dinge werden kö nnen, wenn weitere 3-6 Grad ins Land ziehen. Allerdings scheinen die Bestä uber in manchen stä dtischen Gebieten sich ganz gut zu schlagen, wenn genug Bä ume und Pflanzen fü r Nektar vorhanden sind.” Dr. Berenbaum meint, dass andere zu beobachtende Stressfaktoren zum Beispiel „ Krankheiten sind, die wilde Honigbienen beeinflussen. Diese sind fast sicher ein Produkt der Handelsglobalisierung. Je internationaler und globalisierter der Handel wird, desto grö ß er das Risiko fü r ungewollte Einfuhr neuer Krankheiten und Parasiten.” Bienenvolkkollaps Diana Cox-Foster, Ph.D. und Forscherin an der Pennsylvania State University, interessiert sich fü r Bienen-Co-Evolution mit Krankheitserregern und Parasiten sowie der Rolle, die ihre Immunsysteme bei dieser Interaktion spielen. Erstaunlicherweise zeigt ihre Forschung, dass die wenigen Insekten, die beim Bienenvolkkollaps ü berleben fast jeden Krankheitserreger haben, den man bei Bienen findet. Der eine gemeinsame bei allen kollabierten Kolonien ist das Israelische Akute-Bienenparalyse-Virus (IAPV). Forscher scheinen eine Verbindung zwischen IAPV und drei weiteren Erregern gefunden zu haben. Jedoch ist weitere Arbeit nö tig um festzustellen, ob diese Erreger lediglich Indikatoren oder die Ursache fü r die Krankheit sind. „ Seit wir diese Information vor einem Jahr verö ffentlicht haben, belegt unsere Arbeit, dass IAPV ein hoch ansteckendes Virus ist. Wenn Bienen gestresst sind, fü hrt die Krankheit zum Tod. Unsere Forschung beschä ftigte sich auch damit, wie viele IAPV-Verzweigungen es in den USA gibt. Mindestens zwei von drei wurden bisher entdeckt” , erklä rt Cox-Foster. Obwohl Viren eine Kolonie auslö schen kö nnen, sind weitere Studien notwendig, um herauszustellen, was das Immunsystem der Bienen zerstö rt und was sie fü r diese Viren empfä nglich macht. Experten schauen auf andere Krankheitserreger und Pestizide und fragen sich welche Auswirkungen diese auf das Bienenimmunsystem haben kö nnten und welche Stressfaktoren diese Erreger aktivieren. Ein Positives ist, dass Bienen eine IAPV Resistenz sowie eine gegen Varroamilben entwickeln. Letztere sind externe Parasiten, die sich von jungen und erwachsenen Bienen ernä hren, wä hrend sie die Verbreitung von Viren einleiten, die – unbehandelt – einen Schwarm innerhalb von 12 Monaten abtö ten kö nnen. Dennis van Engelsdorp ist kommissarischer Pennsylvania State Imker fü r das Pennsylvania Landwirtschaftsministerium sowie Prä sident der „ Apiary Inspectors of America (AIA).” Er inspiziert Kolonien, sammelt Proben fü r andere Forschungsteammitglieder und fü hrt Bienenautopsien durch, um eine Diagnosetechnik fü r CCD zu ermitteln. Da die Krankheit komplex ist, schauen die Forscher auf eine Vielzahl von Dingen, die eine Kolonie tö ten kann. Und weil die Belastung durch Stress und Risikofaktoren variiert, werden einige Proben ü ber eine bestimmte Zeit benö tigt. Zum Beispiel werden Bienen in ü berbevö lkerten Zustä nden ü ber viele Staaten gefahren, um eine Vielzahl von Saaten zu bestä uben. Dieser Prozess verursacht nicht nur Stress, sondern setzt sie auch Krankheitserregern und Parasiten aus. Van Engelsdorp erklä rt: „ Um dies zu adressieren, folgten wir 2007 zusammen mit dem USDA 250 Kolonien entlang der Ostkü ste und entnahmen bei jedem Umzug eine Probe. Als die Bienen im Juni in den Blaubeerfeldern in Maine waren, entdeckten wir etwas, was wir ‚verschü ttete Pollen’ nennen – wo Bienen eine schwere Schicht an Wachs ü ber die Pollen legten, was als sehr ungewö hnlich gilt. Wir wissen, dass von den 36 Prozent der Kolonien, die diesen Zustand hatten, bis November 40 Prozent tot waren im Vergleich zu 20 Prozent bei der anderen Gruppe.”
© iStockphoto.com/merrymoonmary „ Seit zwei aufeinander folgenden Jahren erfahren wir einen substanziellen Verlust von einer aus drei Bienen, was eine erstaunliche Zahl darstellt. Stellen Sie sich vor, wenn eine aus drei Kü hen oder eines aus drei Hü hnern sterben wü rde. Das wü rde Alarm auslö sen. CCD betrifft eine Minderheit der Zü chter im Land, also gibt es noch andere Stressfaktoren, die die Bienen plagen. Einer von ihnen ist Nosema ceranae (Darmseuche), ein Pilz, der den Magen von Bienen angreift. Relativ neu verbreitet sich dieser Pilz mit hoher Geschwindigkeit wä hrend gewissen Zeiten des Jahres und verursacht ohne Zweifel einige der Probleme und Sterberaten, die Bienenzü chter beeinflussen. Wir schauen uns diese Herausforderung alle individuell an, um die Vorgehensweisen zu priorisieren. Wir haben Pestizide in Pollen und Wachs gefunden, die wahrscheinlich nicht gut fü r die Bienen sind, aber es gibt keinen Beweis dafü r, dass ein Pestizid fü r CCD oder die Gesundheit der Kolonie verantwortlich ist.” Das USDA meint: „ Da derzeit wenig ü ber die Ursachen von CCD bekannt ist, muss die Linderung auf der Verbesserung der generellen Gesundheit und Lebensrä ume der Bienen basieren und bekannten Mortalitä tsfaktoren muss mit besten Managementansä tzen begegnet werden.”
© iStockphoto.com/dragon_fang CCD ist nicht auf Nordamerika begrenzt. Tatsä chlich werden weltweit ü berwä ltigende Verluste an Honigbienen verspü rt. 2007 sagten Entomologie Professoren in Taiwan, dass die Auswirkungen des Klimawandels klar zu sehen seien, nachdem Bienenzü chter in Folge verheerender Wettersituationen schwere Verluste meldeten. Und im Vereinigten Kö nigreich (UK) schaffte es einer aus drei Schwä rmen nicht durch das Jahr 2008, belegt die allererste Umfrage unter UK-Bienenzü chtern. Australien arbeitet daran, seine Honigbienen vor auslä ndischen Eindringlingen zu schü tzen, seit die Varroamilbe ganz in der Nä he in Papua-Neuguinea und in Neuseeland gefunden wurde. Um diese zu bekä mpfen, stellen die Australier Bienenstö cke an bestimmten Hä fen auf, wo die Behö rden Krankheiten kontrollieren. Das Fraser-Tal in Kanada, das ein Fü nftel der weltweiten Blaubeeren produziert, musste im Frü hling 2007 Honigbienen importieren, um die Bestä ubungsbedarfe zu decken. Gemä ß der „ Canadian Association of Professional Apiculturists (CAPA)” waren die Verluste bei Kanadas kommerzieller Imkervereinigung im Frü hling 2008 fast zwei Mal so hoch wie der Langzeittrend. Und im letzten Frü hling wurden in British Columbia nicht einmal alle Blaubeer-Bestä ubungskontrakte erfü llt. Abnahmen bei kommerziell verwalteten Bienenstö cken in den USA nehmen ebenfalls zu und erreichten 36,1 Prozent, belegt eine AIA-Umfrage aus Mai 2008. Im Jahr 2004 begann Europa mit dem Projekt ALARM. Der Ü berwachungsplan, ein extensives und innovatives EU Wissenschaftsprojekt zur Langzeitü berwachung von Bestä ubern, startete innerhalb des internationalen Rahmens fü r nachhaltige Landwirtschaftspraktiken, die auf Nordamerika reproduzierbar sind. Von 2004 bis 2009 waren 16,7 Millionen Euro fü r das Projekt budgetiert. ALARM zielt darauf ab, die Umweltrisiken fü r die biologische Vielfalt, inkl. der Bestä uber, mit standardisierten und wiederholbaren Testmethoden zu quantifizieren. Fü nf Module konzentrieren sich auf Verlust von Bestä ubern, Klimawandel, invasive Spezies, Umweltchemikalien und sozialö konomische Faktoren. Kü rzliche Kollaborationen zwischen den Niederlanden und UK innerhalb dieses Projektes zeigen, dass die Anzahl der Bestä uber und bestä ubte Pflanzen in vergleichbaren Zahlen zurü ckgehen. Die Wissenschaft zeigt auf, dass wenn biologische Vielfalt in einem Ö kosystem verloren geht, das natü rliche Gleichgewicht und die normale Funktion von ö kologischen Diensten gestö rt werden und zwar hä ufig auf drastische Weise. Entlastung steht vielleicht den Vereinigten Staaten bevor dank des durch den Kongress gebilligten „ Food, Conservation and Energy” Gesetzes aus 2008. Allgemein bekannt als das „ Bauerngesetz” ist es das erste Gesetz seiner Art, das Maß nahmen zum Schutz und zur Gesundheit sowie zur Erweiterung von Lebensraum fü r Bestä uber festlegt. Interessant ist, dass die USA einst den Import von Honigbienen durch das Honigbienengesetz von 1922 gebannt hatten, um die U.S. Bienen vor exotischen Krankheiten, Parasiten, Erregern und natü rlichen Feinden zu schü tzen. Im Jahr 2004 passten die Vereinigten Staaten diese Regulierung allerdings an, um die Einfuhr von Kö niginnen, dazugehö rigen Arbeiterbienen und Bienenpaketen aus Australien, Kanada und Neuseeland zu erlauben. Was tun?Ü berall sind sich Bauern ü ber die Bedeutung der Honigbienen bewusst. Zum Beispiel sind alleine in Kalifornien 283.300 Hektar Mandelfruchtflä che von der kontrollierten Bestä ubung durch Honigbienen abhä ngig. Viele andere Frucht- und Gemü sebauern fü hlen sich, als mü ssten sie das Geschä ft aufgeben, falls sie keine Bienen mehr fü r ihre Bestä ubung mieten kö nnen. Da kein alleiniger offensichtlicher Grund fü r CCD erkennbar ist sind die Forscher immer noch keiner Lö sung nahe. Hoffentlich werden durch die Verabschiedung von zukü nftigen Gesetzen wie dem „ Pollinator Habitat Protection Act” , Bestä uber besser geschü tzt. In der Zwischenzeit raten Experten dazu, mehr gute Nektarquellen wie Rotklee, Fingerhut und Bienenmelisse anzupflanzen. Dies hilft dabei, die Honigbienen zu ernä hren, da sie mö glicherweise nicht genug Nahrung finden. Einfacher gesagt, sie haben vielleicht nicht genug Pflanzen oder hochqualitative Pflanzen innerhalb ihrer Reichweite von denen sie ü berleben kö nnen.
© iStockphoto.com/sajets Zudem mü ssen Verbraucher in Bezug auf Pestizidnutzung verantwortungsvoller sein. Verwenden Sie Pestizide nicht willkü rlich, insbesondere nicht mitten am Tag, wenn Bienen auf Nektarsuche sind. Manche Forscher glauben, dass Pestizide das Erinnerungsvermö gen und die Kommunikationsfä higkeit von Bienen verringern und auß erdem offensichtliche Gesundheitsauswirkungen verursachen. Frisches Wasser ist ebenfalls wichtig. Dies kann durch ein Vogelbad, einen Teich oder eine andere Quelle gegeben sein, die einen feuchten Fleck auf dem Grund verursacht und fü r Bienen zugä nglich ist. Die Besichtigung von Bestä ubungsorten und eine Spende an die staatliche Imkervereinigung helfen zudem beim Schutz und der Ü berwachung lokaler Bienenpopulationen. Die Unterstü tzung lokaler Bienenzü chter ist fü r die Gesundheit der Bienen extrem kritisch; ihre Bemü hungen bei den Aufzeichnungen helfen den Wissenschaftlern.. „ Lass mich dir ü ber die Bienen und die Blumen und Vö gel und die Bä ume erzä hlen....” Der spü rbare Verlust durch die Verringerung von Bestä ubern und Pflanzen wird fü r Pflanzen- und Tierö kosysteme weltweit verheerend sein. Folglich wird tier- und pflanzenbasierte Nahrung ebenfalls extrem beeinflusst werden. Nicht nur werden die Nahrungspreise steigen, sondern die Verfü gbarkeit wird drastisch sinken (und daher wird es eine zunehmende globale Nahrungsknappheit geben). Das Leben auf der Erde wird sich in unvorstellbarer Weise verä ndern. „ Bienen sind unersetzbar. Ihr Verlust wird katastrophal sein” , beteuert Dr. George McGavin vom Oxford University Museum of Natural History. Sogar Albert Einstein wurde zitiert, dass wenn die Bienen verschwinden, die Menschen nur noch vier Jahre zu leben haben. Obwohl viele glauben, dass das Einstein-Zitat erfunden wurde, wollen wir wirklich die Theorie ü berprü fen? Seien Sie liebenswü rdig. Unterstü tzen Sie Bestä uber, indem Sie ihre Lebensrä ume pflegen. Ein Leben ohne Bienen wä re fü r jeden Standard ein undenkbares Leben.
|
