Die Gesetzgebung und das Land |
Die Auswirkungen für Südwest-Alaska verstehen lernen |
© Robert Glenn Ketchum Seit mehr als 9000 Jahren sind die Alaskanischen Einheimischen die Beschützer eines der unglaublichsten Ökosysteme des Planeten. Sie leben harmonisch mit dem Land zusammen und haben ihren Existenz-Lebensstil beibehalten, der ihren diversen Lebensraum beschützt. Über Generationen hinweg haben die eingeborenen Völker sich selbst mit einer nachhaltigen Wirtschaft unterstützt, indem sie sich auf eine reichhaltige, erneuerbare Ressource – die Lachspopulationen – verlassen, um ihr Leben so weiterzuführen. Hin– und hergerissen zwischen dem Wunsch, ihr kulturell wertvolles Erbe zu bewahren und der Notwendigkeit, mit der westlichen Gesellschaftsökonomie mitzuhalten, sind die Menschen von Südwest-Alaska hinsichtlich dem Schicksal ihrer Region gespalten. Gepriesen als „die größte Umweltschutzherausforderung, die Nordamerika betrifft”, liegt das Ergebnis nicht nur in den Händen von gewählten Staatsrepräsentanten, sondern auch in den Händen von Menschen, die mutig genug sind, sich dem Erhalt von Amerikas letzter großen Wildnis zu widmen. Politiker betonen nun mehr denn je, dass Amerika sich von ausländischen Ressourcen unabhängig machen muss. Das mineralienreiche Alaska ist hierbei nicht nur für Politiker wiederum zu einem Hauptaugenmerk geworden, sondern auch für Firmen, die auf Kosten der Umwelt an das schnelle Geld kommen wollen. „Der bundesweite Appetit, mehr natürliche Ressourcen zu nutzen, bereitet uns viele Probleme”, erklärt Ralph Anderson von der „Bristol Bay Native Association (BBNA)”. Demzufolge sehen sich die Menschen aus Südwest-Alaska und insbesondere Menschen aus der Bristol Bay Region großen Herausforderungen gegenüber, wenn Land entdeckt wird, das als erstrangige Kupfer– und Goldreserve gehandelt wird. Der Knackpunkt des Problems ist die beabsichtigte Pebble Mine am Quellgebiet der beiden weltweit atemberaubendsten Fischereizonen (siehe auch Jan./Feb. 08 Ausgabe des livebetter Magazins). Auf Staatsebene wurden zwei Gesetze vorgestellt, die das zerbrechliche Ökosystem beschützen und notwendigerweise die Produktion in der Pebble Mine zum Stillstand bringen. Im Januar 2007 wurde das Senatsgesetz Nr. 67, auch bekannt als das „Jay Hammond State Game Refuge Proposal”, vom Senatmehrheitsinhaber Gary Stevens, in Kodiak, Alaska eingeführt. Sollte dieses Gesetz durchkommen, würde es nicht nur die Lachse, Forellen, Karibus, Braunbären und andere Spezies durch ein neues Gehege auf Staatsgebiet zwischen den Kvichak und Nushagak Mulchatna Flusseinzugsgebieten schützen, sondern es würde ebenfalls die Lagerung von industriellen Abfällen verbannen, sowie Müllablagerungen, die die Wasserqualitätsvoraussetzungen für Fische nicht erfüllen. Jagen und Angeln wäre erlaubt, aber das Abschließen von neuen Mineralienrechten nicht. In Dillingham, Alaska stellte der demokratische Repräsentant Bryce Edgmon ein ähnliches Gesetz vor: „House Bill 134”, auch bekannt als „Alaska Wild Salmon Protection Act”. Dieses Gesetz würde Leute davon abhalten, Abwässer in die fünf Flüsse Nushagak, Kvichak, Naknek, Egegik und Ugashik abzulassen, die die Bristol Bay Fischereizonen versorgen. Zwei dieser Flüsse sind in der Nähe der Pebble Ablagerungen. Das vorgeschlagene Gesetz würde einen davon abhalten, Lachs führende Gewässer nahe den fünf Flusseinzugsgebieten zu dämmen. Die Strafe für den Verstoß gegen das Gesetz beträgt: $10 bis $5.000 pro Tag für eine einzelne Person und $100.000 bis $1 Million pro Tag für ein Unternehmen. Sicherlich ist es schwer potentielle Konsequenzen für die Umwelt zu benennen, solange „Northern Dynasty” einen Entwicklungsplan hat. Vielen sagen derzeit voraus, dass es mindestens bis 2009 dauert, bevor „Northern Dynasty” ihr Pebble Minenprojekt ankündigt.
© Robert Glenn Ketchum Während man denken würde, dass sich die Einheimischen über die Gesetze einig sind und gegen den Bau der Mine sind, bemerkt man in der Realität, dass die Diskussion einige Familien in der Mitte gespalten hat. Anderson zufolge ist die größte Herausforderung die Verbesserung der Wirtschaft, indem man in der Region Jobs schafft und die traditionellen Existenzressourcen und Lebensstile der Einheimischen beschützt. Das Leben in Alaska ist nicht dasselbe, wie in den unteren 48 Staaten; es ist um einiges rauer und verzeiht weniger. Die Mehrheit der Alaskanischen Einheimischen konzentriert sich darauf, die lebensnotwendigen Dinge beizubehalten und nicht darauf, materiellen Reichtum aufzubauen. In einem Existenzlebensstil gibt es das Konzept des Materialismus nicht, sodass lediglich minimale Überschüsse erwirtschaftet werden. Daher ist der Verlass auf erneuerbare Ressourcen in der natürlichen Umwelt kritisch fürs Überleben. Weil Benzin bis zu $5 pro Gallone und in manchen Dörfern das Heizöl bis zu $10 pro Gallone kostet, ist der traditionelle Lebensstil der Eingeborenen auf der Schippe. „Wir können ohne Bares nicht eine Minute in unseren Dörfern leben”, erklärt Anderson. Um die Belastung des „über die Runden kommen” zu verringern, hat das BBNA, zusammen mit CITGO, ein Brennstoffprogramm initiiert, das jedem Eingeborenen 100 Gallonen an kostenlosem Öl zur Verfügung stellt. Viele profitieren von dem Programm, aber einige der konservativen Stämme sehen das Angebot als unpatriotisch und nennen es „Teufelsöl”. Wirtschaftlicher Abschwung, Energiekosten und Arbeitsmangel zwingen viele Gebietsbewohner die Vorteile zu glauben, dass die Förderung der lokalen Mineralien der Wirtschaft helfen wird. Sollte ein Vorschlag wie die Pebble Mine tatsächlich in Produktion gehen bleiben dennoch Fragen offen: „Wer wird letztendlich als Arbeiter angestellt? Werden die Arbeiter durch Trainings weitergebildet, sodass für die Region ein langfristiger wirtschaftlicher Vorteil entsteht?” Danny Consenstein von der „Renewable Resources Coalition (RRC)” meint: „Die Leute, die Ingenieure und Geologen, die in der Mine arbeiten werden, kommen dann wahrscheinlich noch nicht einmal aus Alaska.” Die „Red Dog” Mine in Nordalaska belegt dieses Phänomen. Die Mine liegt im nordwestarktischen Bezirk und ist die weltweit größte Zinkquelle und weißt zudem erhebliche Bleivorkommen auf. Zunächst stellte die „Red Dog” Mine auch lokale Menschen ein, doch nachdem sie den Job bekamen, zogen die meisten Leute aufgrund der Arbeitszeiten weg. Die Arbeiter mussten 2 Wochen am Stück arbeiten und bekamen dann eine Woche frei. Während viele Einheimische wirtschaftlich von der Mine profitierten, sind sie dennoch von einer gesunden Umwelt abhängig. Das Letztere ist zunehmend problematisch, weil die „Red Dog” Mine, laut der „Environmental Protection Agency (EPA)”, mehr giftigen Müll freisetzt, als jede andere Unternehmung in den Vereinigten Staaten.
© Robert Glenn Ketchum Die Bewohner von Bristol Bay befürchten ähnliche Ausmaße, falls die Pebble Mine zur Realität wird. Offensichtlich ist niemand in der Region gegen mehr Arbeit, aber viele glauben auch, dass eine Ressource nicht im Tausch gegen eine andere aufgegeben werden soll. Consenstein zufolge belegen wirtschaftliche Studien, dass 6.300 Jobs von den Wildlachsen abhängen und die wiederum von ihrer Umgebung abhängig sind. „Wenn man sich um die Lachse und um das kümmert, was sie zum Überleben benötigen, dann sichert man diese Jobs für Generationen. Das ist der Unterschied zwischen nachhaltigen und nicht nachhaltigen Jobs”, erklärt er. Als „Northern Dynasty” dem Stammesältesten der Ekwoks, Luki Akelkok, sagte, dass sie für seine Leute Jobs für die nächsten 50 Jahre schaffen könnten, antwortete dieser: „Das ist großartig, aber was ist nach dieser Zeit?” Ist es ein kurzfristiger Boom durch Minenextraktion wert, die Nachhaltigkeit einer Ressource zu zerstören, auf die die Einheimischen von Bristol Bay seit mehr als 9000 Jahren gebaut haben? Um das genau zu bewerten, ist es wichtig, zunächst das massive Ausmaß der Pebble Mine, sobald sie voll entwickelt ist, zu betrachten. Die Mine ist allein physisch gesehen eine Last, da sie durch den Tagebau bis zu 3,2 km lang und einige hundert Meter tief in die Erde geht. Dann muss man die 1000 Quadratmeilen an Bergbaurechten bedenken, die die eigentliche Mine umgeben. Nach dem Bau der Infrastruktur, die eine 160 km lange Zugangsstraße, eine Stadt für die Arbeiter, ein Kraftwerk, Stromleitungen, sowie Transportrohre einschließt, ist die nächste Frage die Stromzufuhr für das Werk. Wenn die Mine ausgelastet ist, würde sie theoretisch so viel Energie verbrauchen wie Anchorage – die, mit 250.000 Einwohnern, größte Stadt in Alaska. Experten meinen, dass nach vorhandenen Informationen „Northern Dynasty” seine Energie durch Kohle erzeugen wird. Dies bedürfte wahrscheinlich einer Tagebaumine, um die Kohle zu fördern, einer Vergasungsanlage, um die Kohle zu verarbeiten, sowie einem Transportweg zur Mine. Das allein würde die wirtschaftlichen Gegebenheiten von einigen kleineren Mineralienablagerungen ändern und die Pebble Mine zu einem der größten Minengebiete der Welt machen. Man schafft damit nicht nur extrem schwere Prämissen für ökologische Überwachungsvoraussetzung, sondern speichert giftige Abfälle auch noch permanent in Dämmen, die in einer geologisch instabilen Lage am Oberlauf des Bristol Bay liegen. Der größte dieser Stauseen ist geplant, umfangreicher als der Hoover oder Grand Coulee Damm zu sein. Viele glauben, dass die Antwort auf die Wirtschaftskrise in Südwest-Alaska in der bereits reichlich vorhandenen primären Ressource der Region liegt, nämlich bei den Fischen. „Bevor wir das Kind mit dem Bade ausschütten und die größte Schwefel-Tagebaumine in Nordamerika bauen, sollten wir vielleicht zunächst nach Möglichkeiten schauen, um unsere Fischereien zu maximieren”, sagt Tim Bristol von „Trout Unlimited (TU)” (www.tu.org) – einer Organisation, deren Ziel der Schutz und Erhalt von Nordamerikas Kaltwasserfischereien und Einzugsgebieten ist. „Die Leute könnten den Einheimischen ohne Probleme dabei helfen, mehr Geld für ihre Fische zu bekommen”, sagt Bristol. Darum hat TU die Kampagne „Vote with your Fork” ins Leben gerufen, was so viel bedeutet wie „Wählen Sie mit Ihrer Gabel”. Die Kampagne bringt Alaskas berühmten Rotlachs auf neue Fischmärkte wie den „New Seasons” Markt in Portland, Oregon. Das Programm ist noch in seiner Anfangsphase und bringt Wildlachszüchter und –Verarbeiter mit Verbrauchern zusammen, die nicht nur bereit sind, mehr zu bezahlen, sondern auch den extra Weg gehen und an den Kongress schreiben, um den langfristigen Erhalt dieser außergewöhnlich nahrreichen Ressource zu fordern.
© Robert Glenn Ketchum ”Die Alaskanische Industrie der Sportangler war auch schon immer unterrepräsentiert im Vergleich zu ihren Beiträgen an die lokale, regionale oder staatliche Wirtschaft”, merkte Bristol an. TU hat Berichte, die zeigen, dass jährlich $60 – $100 Millionen alleine von den Sportanglern kommen. Leute reisen nach Bristol Bay und geben große Summen für das Privileg eines Lachs– oder Forellenfangs aus. Bristol zufolge bietet Bristol Bay den weltweit besten Ort fürs Fischen von Regenbogenforellen. Daher kommen die Menschen auch von überall nach Bristol Bay. TU wird zusammen mit „Felt Soul Media” (einem preisgekrönten Produzenten von Filmen über das Fliegenfischen) die Schönheit und Großzügigkeit der klaren Gewässer Bristol Bays in einer Dokumentation namens „Red Gold” (Rotes Gold) festhalten. Mit der Fertigstellung planen die beiden Parteien eine Tour. Sie werden „Red Gold” an öffentlichen Orten in ganz Alaska, sowie in den unteren 48 Staaten zeigen und werden den Film auch bei weltweiten Filmfestivals nominieren. Dieses Projekt wird den kommerziellen–, Sport– und Existenzanglern, die zusammen gegen die Tagebauentwicklung und die geplante Pebble Mine stehen, eine Stimme verleihen. Viele andere gemeinnützige Organisationen, wie RRC, kämpfen aktiv für die Unterstützung einer nachhaltigen Industrie in der Region um Bristol Bay, die bereits durch die vorläufigen Planungen von „Northern Dynasty” bedroht ist. Consenstein zufolge „sind der Karibu und der Elch bereits jetzt durch die vielen herum fliegenden Helikopter auf Abwanderung.” Für ein einheimisches Volk, das in seinem Land von allem abhängig ist, könnte dies schnell zu einer Situation um Leben oder Tod werden. Deswegen arbeiten RRC und andere Gruppen und Individuen an einer Wahlinitiative. Sie wird von drei lokalen Ehrenmännern gesponsert: zwei Einheimische und ein Hausbesitzer. Der Vorschlag – die „Clean Water” Initiative – bittet Alaskanische Wähler nach einer Entscheidung für neue Restriktionen in Bezug auf großflächigen Mineralientagebau, um die Verschmutzung von Trinkwasser und Lachsgewässern zu vermeiden. In gerade mal den letzten zwei Monaten wurden bereits 30.000 Unterschriften gesammelt – eine Leistung, die noch nie zuvor errreicht wurde. „Wenn diese Unterschriften auf dem Schreibtisch landen, wird die Gesetzgebung es spüren”, sagt Consenstein. Die Initiative wird wahrscheinlich beim Wahlgang im August landen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass sie bei den allgemeinen Wahlen im November landet. Viele Menschen hoffen, dass die Pebble Mine nie ihre Arbeit aufnimmt; trotzdem besteht immer noch ein großer Konflikt. Die Leute in Südwest-Alaska fragen sich wie sie ihre Wirtschaft aufbessern können. Ralph Anderson von der BBNA würde gern bei diesem Problem durch ein Gesetz helfen: das so genannte „Native American Challenge Demonstration Project of 2007”, H.R. 3351. Die geplante Gesetzgebung, die bereits beiden Seiten des Kongresses vorgestellt wurde, ist ein fünfjähriges Programm mit dem Ziel, die Armut in zwei Regionen – Bristol Bay ist eine davon – zu lindern. Die BBNA hofft, dass das Gesetz im Jahr 2008 an Fahrt gewinnt.
© Robert Glenn Ketchum Unglücklicherweise wurden bereits andere kontroverse Gesetze durchgesetzt, die die Besorgnis der einheimischen Menschen von Südwest-Alaska größer werden lassen. Nachdem Präsident Bush im Januar 2007 den Bann gegen Hochseeöl– und Gasbohrungen aufgehoben hat, waren die empfindlichen Gewässer vor der Küste von Bristol Bay zum ersten Mal seit dem Exxon Valdez Ölteppich wieder ungeschützt. Kurz nachdem die Restriktion aufgehoben wurden, finalisierte der Mineralien Management Service sein „Outer Continental Shelf (OCS)” Fünfjahresplan für Öl– und Gasleasing 2007 2012. Als Antwort führte Rep. Jay Inslee (D WA) H.R. 1957 ein, der für den Kongress als „Bristol Bay Protection Act” bekannt ist. Zusätzlich stellte Senator John Kerry (D MA) S.1311 vor, der identisch zu H.R. 1957 ist. Diese Gesetze würden die lachsreichen Gewässer von Bristol Bay permanent vor Öl– und Gasleasing schützen. Beide Gesetze sind noch auf der ersten Stufe des Gesetzgebungsprozesses und wurden an das Subkommittee für Energie– und Mineralressourcen weitergegeben. Für Menschen, die Alaska kennen, ist die Ironie erkennbar, wenn man sich die komplexen Angelegenheiten rund um die Distribution der natürlichen Ressourcen in der Region ansieht und die Zugangsmöglichkeiten der Einheimischen betrachtet, um mit diesen Ressourcen ihren Lebensstil zu verbessern. „Sieh dir Alaska an; wir sind einer der führenden Ölförderer im Land, aber dennoch bezahlen wir horrende Benzinpreise”, erklärt Anderson. In der Region um Bristol Bay wird Energie in der Regel durch Dieselkraftstoff generiert und Öl wird zur Beheizung der Häuser verwendet. Gas ist essentiell für einheimische Jagdaktivitäten. Folglich ist die Nutzung von Kraftstoffen ein Hauptaugenmerk für die Einwohner. Viele – inklusive Consenstein – glauben, dass die Entwicklung von innovativeren Energieformen Jobs schaffen könnte und die schmerzhaft hohen Energiepreise der Bewohner reduzieren könnte. Für das Wohl Amerikas ist es nun wichtig, dass wir schließlich die fundamentalen Fragen rund um die Probleme in Südwest-Alaska adressieren: Wie können wir die Wirtschaft mit der Umwelt in Einklang bringen und gleichzeitig Kapital und Gerechtigkeit für die Einheimischen Alaskas sicherstellen? Wann werden wir, als Amerikaner, endlich die Grenze ziehen? Werden wir uns damit rühmen, Orte wie Bristol Bay zu haben und werden wir in Hinblick dessen, die einheimischen Besitzer und Unterstützer der größten übrig gebliebenen Lachsfischerei weltweit unterstützen? Oder werden wir das Ganze einfach fortführen, indem wir Amerikas letzte großartige Wildnis verkaufen und gleichzeitig die Ureinwohner Alaskas – das wohl weiseste und einzigartigste lebende Erbe Amerikas – verscherbeln? Letztendlich sollten wir unser Bauchgefühl überprüfen: nicht nur der Staat Alaska, sondern ganz Amerika (besonders diejenigen, die alt genug sind, um zu wählen).
Nutze die Chance, um einen Unterschied zu machen; verbessere die Welt für jedermann. Schließlich wirst du die Welt für dich und deine Familie auch besser machen. |
